Kritische Bibliothek

Publikationen / Literaturtipps

Ein äußerst interessante internationale Publikation ist anzuzeigen:
Alfred Kagan: Progressive Library Organizations. A worldwide History.
Jefferson / North Carolina: McFarland 2015. 300 S. 55 $
ISBN:978-0-7864-6400-5.

Der Verfasser Al(fred) Kagan ist Professor Emeritus für Library Administration und Bibliograf der African Studies-Abteilung an der Universitätsbibliothek der University of Illinois in Urbana-Champaign. Er war langjähriger Sprecher des Social Responsibilities Round Tables (SRRT) innerhalb der ALA (American Library Association) und als solcher über viele Jahre in engem Kontakt mit dem Arbeitskreis kritischer BibliothekarInnen (Akribie) in Deutschland und dem Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) in Österreich. Alfred Kagan und dem SRRT ist es auch maßgeblich zu verdanken, dass die weltweit bekannten Progressive Librarians-Gruppen im Jahre 1998 zur Konferenz der ALA nach Washington DC eingeladen wurden und sich dort erstmals in direktem Kontakt über ihre Arbeit austauschen konnten.
Das Buch beruht nicht nur auf langjährigen Recherchen und Materialsammlungen, sondern auch auf Interviews, die der Verfasser in den letzten Jahren mit erreichbaren VertreterInnen der dargestellten Gruppen führen konnte. Eine ausführlichere Besprechung folgt.

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Der Kalender „Wegbereiterinnen 2015“ enthält neben vielen anderen lesenswerten Beiträgen über wegweisende Frauen  ein Kalenderblatt über die erste deutsche Bibliothekarin, Bona Peiser, von Frauke Mahrt-Thomsen,.
s.http://www.agspak-buecher.de/epages/15458842.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15458842/Products/%22M%20290%22.  Auch eine späte Bestellung und eine längerfristige Aufbewahrung dieses informativen jährlichen Kalenders zu Pionierinnen der Frauenbewegung lohnt sich. Bitte beim Verlag anfragen, ob die diesjährige Ausgabe noch lieferbar ist, sonst gleich die nächste Ausgabe für 2016 bestellen, sie wird zumindest ein Porträt einer der Aktivistinnen des Lette-Vereins enthalten, der 1866 – zwei Jahre nach Bona Peisers Geburt – gegründet wurde, sehr viel für die Erschließung von neuen Berufsfeldern für Frauen getan hat und im nächsten Jahr sein 150jähriges Jubiläum feiert..
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Die Biographie von Frauke Mahrt-Thomsen über Bona Peiser ist weiterhin lieferbar:   

Bona Peiser  (1864-1929). Die erste deutsche Bibliothekarin.
Berlin: BibSpider 2013. 273 S.: Ill.
Sie kann bei Bedarf auch direkt bie der Autorin bestellt werden (E-Mail-Adresse s.o.).
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Inhaltsverzeichnis s. http://d-nb.info/1017547653/04

Katalog der Deutschen Nationalbibliothek s. https://portal.dnb.de/opac.htm;jsessionid=135825495764541125C6227CA29585FB.prod-worker0?index=tit&term=Bona+Peiser&operator=and&index=per&term=Frauke+Mahrt-Thomsen&operator=and&index=inh&term=&operator=and&index=sw&term=&operator=and&index=jhr&term=&index=wvn&wvnStart=&wvnEnd=10.02.2014&method=enhancedSearch

Bona Peiser hat sich in einer Zeit, in der die Bildungsmöglichkeiten für Frauen in Deutschland noch sehr beschränkt waren,  durch eigene Initiative eine fachliche Bibliotheksausbildung in England verschafft und sie war die erste Frau, die hauptberuflich in gleich zwei deutschen Bibliotheken gearbeitet hat: in der Lesehalle der Deutschen Gesellschaft für Ethische Kultur und in der Bibliothek des Kaufmännischen Verbandes für weibliche Angestellte (Abkürzung: VWA). Sie setzte sich lebenslang für die Qualitätssicherung der bibliothekarischen Ausbildung ein und für die Interessenvertretung der Bibliotheksbeschäftigten, in der Vereinigung bibliothekarisch arbeitender Frauen und im Reichsverband Deutscher Bibliotheksbeamten und -Angestellten. Während der gesamten Zeit ihrer Berufstätigkeit war sie Mitglied im Ortsvorstand des VWA und engagierte sich weit über den bibliothekarischen Beruf hinaus für den Wert der Frauenberufsarbeit.

Inzwischen fanden schon zahlreiche Lesungen und Präsentationen des Bona-Peiser-Buches statt, Ende 2012 in der Kurt-Tucholsky-Buchhandlung und der Biographischen Bibliothek in Berlin; im Frühjahr 2013 während der Buchmesse in der Frauenbibliothek MONAliesA in Leipzig; im April 2013 im Institut für Wissenschaft und Kunst in Wien; im Oktober 2013 in der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf und am 30.1.2013 in der Buchhandlung Moritzplatz im Aufbau-Haus in Berlin-Kreuzberg. Die nächste Präsentation findet am 20.2.2014 im Frauenzentrum Frauenkreise in der Choriner Straße 10 in Berlin-Pankow statt (s.Terminkalender).

Das Buch wurde in mehreren Presseorganen und Fachpublikationen positiv besprochen, so Ende Oktober 2012 in der Berliner Zeitung, im Frühjahr 2013 von Dr.Peter Vodosek, dem bundesdeutschen Experten für Bibliotheksgeschichte, in der bibliothekarischen Fachzeitschrift BuB; von Dr. Karin Aleksander, Leiterin der Genderbibliothek der HU, im Bulletin des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterforschung der HU, und von Cornelia Wenzel in der Zeitschrift ARIADNE, hrsg. vom Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel (nähere Angaben auf Anfrage).

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Eine Publikation, von der auch die Arbeit über Bona Peiser in einigen wichtigen Punkten profitiert hat, ist das Buch von
Hilde Schramm: Meine Lehrerin Dr. Dora Lux 1882-1959. Nachforschungen. Rowohlt 2012.
Eine intensive, beeindruckende und berührende Recherche der Autorin über Leben und  Leistungen ihrer jüdischen Lehrerin Dora Lux, eine der ersten Studienrätinnen in Deutschland, die mit viel Courage die NS-Zeit überstanden hatund in fortgeschrittenem Alter ihr Wissen noch einmal an die Nachkriegsgeneration — auch an Kinder ehemaliger Nazi-Größen (die Verfasserin ist die Tochter von Albert Speer) — weitergab.  Wenn auch fast eine Generation später als Bona Peiser geboren, gibt es viele Berührungspunkte zu ihrem Leben, insbesondere durch die gemeinsame Verbindung zur Deutschen Gesellschaft für Ethische Kultur. Frauke Mahrt-Thomsen

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Publikationen des (alten) Arbeitskreises kritischer BibliothekarInnen (Akribie)

Alle im Kirsch-Verlag erschienenen Bücher können dort direkt oder über den Buchhandel bestellt werden: Kirsch-Verlag, Brucher Str. 31, 51588 Nümbrecht, Tel: 02293-81549, Fax: 02293-815136, ki@kirsch-verlag.de oder: www.kirsch-verlag.de

Von den im Laurentius-Verlag / Hannover erschienenen Publikationen gibt es nur in einigen Fällen (bitte auf die gesonderten Anmerkungen achten) noch Rest-Exemplare bei Frauke Mahrt-Thomsen, Tel. 030 2809 9004 oder frauke.mahrtthomsen@gmail.com.
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Ethik im Bibliotheksalltag? Berichte aus zwanzig Jahren kritischer Bibliotheksarbeit 1988-
2008
. Mit Beiträgen von Frauke Mahrt-Thomsen und Maria Kühn-Ludewig.
Nümbrecht: Kirsch Verlag, 2010. (Akribie; 5) 168 S.
ISBN 978-3-933586-68-1, Euro 9,50

Inhaltsverzeichnis (als PDF)

Rezensionen: „Zeichen-Setzung als Programm“ von Jürgen Babendreier. In :BuB, 2010, H.09, S. 643-644.

„Ethik – ein bisher nur wenig beachtetes Thema in der beruflichen Praxis“ von Margret Schild. In: AKMB-news, 2/2010. S. 52-53


Nachkriegsdeutschland – eine sozial-politische Autoiografie
von Norbert Cobabus
Münster: LIT-Verlag 2010. (AT Edition)
ISBN 978-3-897811843, Euro 19,90
(über den Buchhandel bestellen oder bei dem Autor: ncobabus@t-online.de)


Lesen – Der neue Luxus. Wie Bibliotheken ihre NutzerInnen zur Kasse bitten.
Für den Arbeitskreis kritischer BibliothekarInnen – Akribie hrsg. von
Maria Kühn-Ludewig.
Nümbrecht: Kirsch Verlag, 2007. 136 S.
ISBN: 978-3-933586-50-6, Euro 11,50

Beiträge einer Akribie-Veranstaltung am 23. März 2006 im Rahmen des BibliothekarInnentags „Netzwerk Bibliotheken“ in Dresden mit ergänzenden Texten aus
Deutschland und EU-Europa.

Inhaltsverzeichnis (als PDF)

Rezensionen: „Bibliotheken bitten zur Kasse“ von Michael Reisser. In: BuB, 2007, H.06, S. 474-475. – Von Christof Capellaro in der Zeitschrift Libreas, Ausgabe 3/4 2007.

siehe auch: Artikel von Siv Wold-Karlsen: Gratisprinzip oder Bezahlbibliothek?


Gefangene Leser. 20 Jahre Buch- und Medien-Fernleihe für Gefangene und
Patienten. Hrsg. von Helga Römer, Kunst- und Literaturverein für Gefangene e.V. und Akribie.
Nümbrecht: Kirsch Verlag, 2006. 102 S.
ISBN: 978-3-933586-44-5, Euro 9.-

Das Buch wurde aus Anlass des 20jährigen Bestehens der ‚Buch- und Medien-Fernleihe für Gefangene und Patienten‘ herausgegeben. Es vermittelt anhand zahlreicher Briefe von gefangenen Lesern, wie notwendig und unersetzlich diese Einrichtung für sie während ihrer oft viele Jahre dauernden Isolation geworden ist und wieviel Information und Motivation für ihr künftiges Leben sie aus der Beschäftigung mit den erwünschten Bücheren ziehen konnten.

Inhaltsverzeichnis (als PDF)

Rezensionen: – „Warum ein Buch über eine Bibliothek lesen?“ von Julia Ködel. In: Mitteilungen der Humanistischen Union Berlin Nr 194, 2006, S. 25. – Von Jürgen Plieninger in ZfBB 55 (2008), S. 54.


Jiddische Bücher aus Berlin (1918-1936)
von Maria Kühn-Ludewig.
Nümbrecht: Kirsch Verlag, 2006. 235 S.
ISBN: 978-3-933586-45-2, Euro 19,50

In diesem Buch werden rund 300 jiddische Bücher und Broschüren vorgestellt, die nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland – vor allem in Berlin – erschienen sind. Dichter und Historiker, Pädagogen und Politiker, Künstler und Wissenschaftler, alle zumeist Männer, haben zwischen zwei politischen Katastrophen damals in Berlin jiddische Texte geschrieben, übersetzt, herausgegeben, illustriert und so die Erfahrung, das Wissen und die Sehnsucht ihrer Zeit authentisch gestaltet.

Rezension von Jürgen Babendreier: Zeichen-Setzung als Programm. Dokumentation der Aktivitäten des Arbeitskreises
kritischer BibliothekarInnen (Akribie), in: BuB 62(2010)09, S. 643-644.


Bürgerrechte und Bibliotheken. Die Aushöhlung des freien Zugangs zu Information und Bildung durch die Ökonomisierung unserer Gesellschaft. Hrsg. von Norbert Cobabus.
Nümbrecht: Kirsch Verlag, 2004. 78 S., mit Illustrationen von Samuel Fleiner; ISBN 978-3-933586-36-4, Euro 9.-

Warum dieses Thema ?
Zugegeben – das von Akribie auf dem 2. Bibliothekskongress 2004 in Leipzig behandelte Thema passt nicht in den derzeitigen Trend, wie dieser nunmehr von den Funktionären
der verschiedenen Bibliotheksverbände und der mit ihnen zusammenarbeitenden Bibliotheksleitungen vorgegeben wird. Das zeigte sich zum einen bereits auf der Eröffnungsveranstaltung des Kongresses, auf der als „Wolf im Schafspelz“ ein Vertreter der Wirtschaft, damit der Kapitalseite und somit der von der Ökonomisierung Profitierenden
sprach und seine auf vor allem deren weiteres Wohlergehen ausgerichteten Thesen vortrug. Das zeigt aber auch das von der Bertelsmann Stiftung und der Bundesvereinigung Deutscher
Bibliotheksverbände e.V. (BDB) herausgegebene und auf dem Kongress vorgelegte Strategiekonzept „Bibliothek 2007″2. Denn alle darin enthaltenen Ausführungen über die
notwendige Förderung des Bibliotheks- und Bildungswesens sowie über den freien Zugang zu den Medien gipfeln in einer avisierten Bibliotheks-Entwicklungs-Agentur, deren
Stiftungscharakter so angelegt ist, dass dort selbstverständlich auch Institutionen aus der Wirtschaft vertreten sein sollen.

Inhaltsverzeichnis (als PDF)


Risse im Netz. Vom Nutzen starker Regionalbibliotheken

Mit Beiträgen von H. Kowark und L. Syré. Red.: Stephanie Hartmann.

In: Bibliotheken und Informationseinrichtungen. Jülich: Arbeitsgemeinschaft SpezialBibliotheken  2003. S 511-544


Wissenschaftliche Bibliotheken im Generalgouvernement in den Jahren 1939-1945. Ausgewählte Quellendokumente. Bearb: Andrzej Mezynski, Hanna
Laskarzewska. (LTW 2003, 540 S.: Ill.
Deutsche (ca. 150 S.) und polnische Texte jeweils im Original. Euro 42.-
ISBN 8388736353

Bestellungen bitte an:
fibre Verlag, Martinistr. 37, 49080, Osnabrück, Tel: 0541-431838, Fax: 0541-432786, info@fibre-verlag.de oder direkt beim Verlag Wydawnictwo LTW, wyd@ltw.com.pl; www.ltw.com.pl/“>http://www.ltw.com.pl/


Bibliotheksreise nach Warschau und Krakau. Aktuelle Ansichten und Gespräche zur deutsch-polnischen Geschichte. Für Akribie hrsg. von Maria Kühn-Ludewig.

Nümbrecht: Kirsch, 2002. 132 S., 2., durchges. Aufl. 2003. Euro 12.-
ISBN 978-3-933586-15-1;

In den 1990er Jahren war viel die Rede von ‚deutschen Büchern‘, die aus polnischen Bibliotheken zurückkehren sollten. Wie BibliothekarInnen in Polen darüber dachten, kam dabei selten vor. Berichte der Reisegruppe, Beiträge der Gastgeber, ergänzende Dokumente und Literaturhinweise.

Inhaltsverzeichnis (als PDF)

Rezension von Bodo Zelinsky in „Osteuropa“ 2005, Heft 11, S. 137f.

Siehe dazu auch: „Biblioteki Warszawy w Latach 1939-1945“ von Andrzej Mezynski. ISBN 978-83-929227-6-6. S. 42-44 wird auf die jüdischen Bibliotheken eingegangen und Herman Kruk zitiert.


Johannes Pohl (1904-1960), Judaist und Bibliothekar im Dienste Rosenbergs, eine biographische Dokumentation.

Von Maria Kühn-Ludewig.

Hannover: Laurentius 2000. 334 S. (Kleine
historische Reihe, Band 10)

Zu beziehen über Maria Kühn-Ludewig. 89, Rue de l’Ourcq, 75019  Paris.
Euro 20.-


„Das mag in der Theorie richtig sein …“ oder was bedeuten ethische Grundsätze in der bibliothekarischen Praxis?

Hrsg. von Norbert Cobabus.

Hannover: Laurentius, 2000. (Laurentius 17, H. 2, S.61-119). 4 €

Zu beziehen über Norbert Cobabus, E-Mail:  ncobabus@t-online.de


„People without Places – Die Bibliothek als Fluchtpunkt“.
Hrsg. von Bernd Möller.
Hannover: Laurentius,1999.

Die Publikation entstand in internationaler
Kooperation. Einleitung von Birgit Dankert und einem Originalbeitrag
von Herbert Leuninger (ehem. Sprecher von „Pro Asyl“)

Hannover: Laurentius,1999.
(vergriffen)


Displaced Books. Bücherrückgabe aus zweierlei Sicht

Beiträge und Materialien deutscher Bibliotheken im Zusammenhang von NS-Zeit und Krieg

Hrsg. von Maria Kühn-Ludewig für Akribie.

Hannover: Laurentius, 1999. 2., erw. Aufl. 134 S.


 

Bibliotheken ohne Staat?

Mit Beiträgen von S. Fischer, S. Zöller, R. Markner. Red.: Raimund Dehmlow.

Hannover: Laurentius, 1998. (Laurentius 15, H. 2, S.73-84)


Sprengung – der letzte Akt? Die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund 1907-1997

Hrsg. von Ursula Müller-Schüßler für Akribie.

Hannover: Laurentius, 1997. 41 S. (Laurentius Flugschriften)


Wo bleibt das Buch? Internet und die Zukunft des Bibliothekswesens

Hrsg. von Raimund Dehmlow und Ragnhild Rabius für Akribie.

Hannover: Laurentius, 1996. 41 S. (Laurentius Flugschriften)


Bibliotheken und Ehrenamt

Hrsg. von Raimund Dehmlow für Akribie.

Hannover: Laurentius, 1996. 29 S. (Laurentius Flugschriften)


Schafft moderne Informationsvermittlung Benutzernähe?

Mit Beiträgen von U. Schulz, D. Rusch-Feja, C. Gülich u. E. Bittner. Red.: Raimund Dehmlow.

Hannover: Laurentius, 1994. (Laurentius 11, H. 2, S.64-78)


Bibliotheksentwicklungsplanung von unten gegen Bibliotheksabwicklungspläne von oben.
Hrsg. von Raimund Dehmlow.

Hannover: Laurentius, 1994. 55 S. (Laurentius Sonderheft)


Bücher und Bibliotheken in Ghettos und Lagern (1933-1945).

Hrsg. von Raimund Dehmlow und Maria Kühn-Ludewig.

Hannover: Laurentius, 1991. 137 S. (Kleine historische
Reihe, Band 3)

2 Kommentare zu Publikationen / Literaturtipps

  1. Annemarie Lopez sagt:

    Anfrage zum Bezug der Bücher

    „zu beziehen über Akribie“ –
    heißt das jetzt
    „beziehen über Kribiblio“?
    oder über welche Adresse?

    Oder habe ich die Information überlesen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Annemarie Lopez

  2. Frauke Mahrt-Thomsen sagt:

    Liebe Annemarie,
    danke für Deinen Hinweis. Die Angaben zu dem Bezug der Bücher waren unpräzis und veraltet. Ich habe sie korrigiert und ergänzt. Bitte, schau Dir die neuen Anmerkungen an, gleich zu Beginn der Hinweise auf die Akribie-Bücher.
    Viele Grüße,
    Frauke

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